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🍂 Unser Herbst-Roadtrip: Vom Tegernsee bis ins Zillertal – ein perfekter Saisonabschluss

Zum Abschluss der Herbstsaison wollten wir noch einmal raus – ohne großen Plan, einfach losfahren, genießen und schauen, wohin es uns zieht. Freitagabend ging’s los, und eine Woche spĂ€ter kamen wir erfĂŒllt und total entspannt wieder zurĂŒck.

Unsere Route fĂŒhrte uns zuerst an den Tegernsee, wo wir den ersten Kaffee mit traumhafter Aussicht genossen. Weiter ging’s zum Toblacher See – ein echter Geheimtipp! Der Blick ĂŒber das klare Wasser, eingerahmt von den Bergen, war einfach atemberaubend.

Von dort aus sind wir spontan weiter Richtung Gardasee gefahren. Ende Oktober muss man dort schon ein bisschen schauen, welche CampingplĂ€tze noch geöffnet haben – aber das GlĂŒck war auf unserer Seite: Wir fanden einen traumhaften Stellplatz mit Jacuzzi und Sauna! Total spontan, denn eigentlich war der Platz schon vergeben – jemand hatte kurzfristig abgesagt, und so konnten wir dieses kleine Wellness-Highlight genießen.

Als das Wetter umschlug und Regen aufzog, beschlossen wir, weiterzuziehen. Eigentlich wollten wir schon nach Hause, aber dann kam die Idee, noch zwei Tage im Zillertal dranzuhĂ€ngen. Also ging’s weiter nach Mayrhofen, wo wir mit der Seilbahn auf die Ahornspitze fuhren – ein unvergesslicher Ausblick!

Besonders schön war auch Halloween im Zillertal: Überall geschmĂŒckte Wohnmobile und Wohnwagen, verkleidete Kinder und eine richtig gemĂŒtliche Stimmung.

Alles in allem war es ein rundum gelungener, erholsamer und spontaner Herbsttrip – genau so, wie wir das Vanlife lieben: ohne festen Plan, einfach treiben lassen, neue Orte entdecken, unterwegs zuhause sein und am Ende mit vielen schönen Erinnerungen zurĂŒckkommen.

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🚐 Fazit

Einmal mehr hat sich gezeigt: Spontane Roadtrips sind oft die schönsten. Man weiß nie genau, wo man landet – aber man erlebt so viel mehr, als man planen könnte.






Ahornspitze (2973 m) Zillertaler Alpen, Mayrhofen

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Unser Kurztrip nach PeenemĂŒnde und Karlshagen đŸïž

Letztes Wochenende haben wir uns wieder ins Abenteuer gestĂŒrzt und eine kleine Tour an die Ostsee unternommen. Diesmal ging es zunĂ€chst nach PeenemĂŒnde – und wir können sagen: Es hat sich absolut gelohnt!

Camping in PeenemĂŒnde: Entspannt und flexibel

Dort haben wir einen kleinen, charmanten Campingplatz entdeckt, der uns sofort begeistert hat. Es ist eher eine gemĂŒtliche Wiese direkt an einem kleinen Hafen, mit viel Platz, um sich frei hinzustellen – ganz ohne strikte Parzellierung und ohne den sonst oft typischen Campingstress.

Ein großer Vorteil: Man muss hier nicht vorher reservieren. Perfekt also, wenn man flexibel bleiben möchte oder spontan entscheidet, noch weiterzufahren.

Besonders schön war auch ein großes Boot, auf dem man sowohl unten im gemĂŒtlichen Innenraum als auch oben an Deck essen und trinken konnte. Dazu gab es direkt am Hafen eine kleine Beach Bar, wo man sich Snacks holen und ein paar leckere Drinks genießen konnte – einfach ideal, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.

TagsĂŒber konnte man wunderbar am Hafen entlangschlendern, die vielen Boote bestaunen oder in einem kleinen Shop nach schönen AntiquitĂ€ten und Souvenirs stöbern. Alle dort waren super freundlich und man fĂŒhlte sich sofort willkommen. Wer also nicht unbedingt in den Ferien auf einen rappelvollen Campingplatz fahren möchte, sondern lieber Ruhe und Entspannung sucht, ist hier genau richtig.

Von Samstag auf Sonntag: Camping in Karlshagen

Am nĂ€chsten Tag ging es dann weiter. Von Samstag auf Sonntag haben wir noch eine Nacht auf einem Campingplatz in Karlshagen verbracht. Der Platz liegt wirklich schön, direkt hinter der DĂŒne – man ist also in wenigen Schritten am Strand.

Allerdings muss man sagen, dass dort sehr viele Dauercamper stehen und es nur wenige StellplĂ€tze fĂŒr Wohnmobile gibt. Ein weiterer Minuspunkt war, dass es dort kaum bis gar kein Internet gab – fĂŒr alle, die auch unterwegs gerne online sind oder mal ein wenig arbeiten mĂŒssen, ist das nicht gerade ideal.

Alles in allem fanden wir den Platz zwar nett, aber er hat uns nicht so umgehauen. Vielleicht waren unsere Erwartungen nach der tollen Zeit in PeenemĂŒnde einfach etwas zu hoch.

Auf dem RĂŒckweg: Kaufhaus Stolz & Fischbrötchen in Koserow

Auf der RĂŒckfahrt am Sonntag durfte natĂŒrlich ein Abstecher nach Koserow nicht fehlen. Ein Bummel durchs Kaufhaus Stolz gehört fĂŒr uns einfach dazu – genau wie das obligatorische Fischbrötchen, das wir uns dort zum Abschluss gegönnt haben. Ein echtes Highlight und der perfekte Abschluss unseres Kurztrips.

Unser Fazit

Alles in allem war es ein richtig schöner Ausflug mit neuen EindrĂŒcken, viel Natur, entspannter AtmosphĂ€re am Wasser und natĂŒrlich leckerem Essen. Wir freuen uns schon aufs nĂ€chste Abenteuer – wohin es geht, erfahrt ihr dann hier bei uns!

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Einfach los – unser Herbstferien-Roadtrip im Camper 🚐

Es beginnt alles mit einer Idee.

Die Herbstferien standen an – und wir wollten raus. Richtig raus. Aber wohin eigentlich? Erst dachten wir an die Ostsee. Dann an die Nordsee. Vielleicht auch ganz woanders hin. Wir haben hin- und herĂŒberlegt – und uns dann ganz spontan, ein paar Tage vor Abfahrt, fĂŒr Venedig entschieden. Ohne festen Plan, ohne gebuchte StellplĂ€tze – einfach los, der Nase nach.

Erster Halt: Pfaffenhofen an der Ilm.
Die erste Nacht verbrachten wir auf einem Rasthof – zwischen LKWs, direkt neben einem KĂŒhltransporter, der die ganze Nacht ĂŒber brummte. Nicht gerade romantisch, aber wir waren alle vier so erschöpft von der Aufregung und den ersten Reise-Emotionen, dass wir tief und fest geschlafen haben.

Am nĂ€chsten Morgen dann der Klassiker unter den AnfĂ€ngerfehlern: Direkt hinter der Tankstelle befand sich ein eigener, ruhiger Stellplatz fĂŒr Wohnmobile – mit allem, was das Camperherz braucht. Wir hatten ihn schlichtweg ĂŒbersehen.

Lektion des Tages: Augen auf oder einfach mal nachfragen – gerade am Anfang kann man so manchen Umweg vermeiden.

Danach ging’s weiter – ohne festes Ziel, aber mit offenem Herzen. Jeder Halt ein kleines Abenteuer, jeder Zwischenstopp ein neues Erlebnis. Und dann, irgendwann: Venedig.

Sonne, Wasser, Pizza, Gassen – und das GefĂŒhl, genau richtig zu sein.

Aber das Ziel war nicht das Wichtigste. Es war der Weg dorthin, der uns am meisten geschenkt hat: NÀhe, Zeit, GesprÀche und gemeinsame Momente, die man im Flieger nie erlebt.

🧭 Reise-Learnings von Camper Barnim

đŸ›Łïž Hinter der Tankstelle liegt oft das Paradies
Manchmal lohnt sich ein kurzer Rundgang – denn direkt neben dem Rasthof lag ein ruhiger Stellplatz nur fĂŒr Wohnmobile.

🛌 KĂŒhl-LKWs machen keine Pause
Wenn’s nebenan brummt – weiterfahren oder Ohrenstöpsel rein.

🧭 Planlos ist manchmal perfekt
Keine feste Route bedeutet: maximale Freiheit, spontane Abenteuer.

🌟 AnfĂ€ngerfehler = beste Geschichten
Sie nerven kurz, aber machen jede Reise unvergesslich.

đŸ”č Genau dafĂŒr steht Camper Barnim: SpontanitĂ€t, Freiheit und das kleine große GlĂŒck unterwegs – Fehler inklusive. Denn gerade die machen’s am Ende oft am schönsten.

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